
Cineastische Multichannel-Kampagne übersetzt die wirtschaftliche Transformation in ein anschauliches B2B-Narrativ – mit „Mr. Tagesschau“ Jan Hofer als Testimonial
München, 05.05.2026 – Der Weg der deutschen Wirtschaft in die Zukunft erfordert Mut zum Wandel, auch in der Kommunikation. Mit der 360-Grad-Kampagne „Museum der Gegenwart“ zeigt die BayernLB, dass Kommunikation zu Transformations-Themen nicht trocken sein muss, sondern mit cineastischem Storytelling und klarer Aussage überzeugen kann. Verantwortlich für Konzept, Kreation und Produktion ist die Münchner Kommunikationsagentur In A Nutshell (IAN). Prominentes Gesicht der Kampagne ist der langjährige Tagesschau-Sprecher Jan Hofer.
„Transformation ist für unsere Kunden kein abstraktes Zukunftsthema, sondern die Realität. Mit unserer Kampagne haben wir gemeinsam mit In A Nutshell eine Erzählung gefunden, die den erforderlichen Wandel bei Energieversorgung, Mobilität oder Technologie greifbar macht. So schaffen wir Zugang zu einem drängenden Thema und belegen, dass wir als Fortschrittsfinanzierer mit Branchenexpertise ein zuverlässiger und kompetenter Partner sind, um Veränderungen zu bewältigen“, kommentiert Florian Ernst, Teamleiter Marketing bei der BayernLB.
Die Leitidee der Kampagne: Deutschland hält an Dingen fest, weil sie vertraut erscheinen. Steinkohle, Verbrenner und Kupferkabel waren die Motoren des Wohlstands, werden diese Rolle jedoch in absehbarer Zeit einbüßen und durch Nachfolgetechnologien ersetzt werden. Zeit für einen würdigen Rückzug ins „Museum der Gegenwart“. Hier werden einstige Innovationen als historische Artefakte ausgestellt und symbolisch in den Ruhestand verabschiedet.
„Die größte Hürde bei Transformationen liegt oft im Kopf: Wir halten aus Gewohnheit am Status quo fest“, erklärt Johannes Priewich, Creative Strategy Lead der Kampagne. „Mit dem ‚Museum der Gegenwart‘ haben wir ein Narrativ entwickelt, das diesen Knoten löst. Wir befreien die Debatte von ihrer emotionalen Überfrachtung, indem wir Dinge wie den Verbrenner nicht verdammen, sondern sie wertschätzend in das Archiv überführen. Das schafft gedanklich Platz für Innovationen und macht Lust auf Zukunft.“
Als Vertrauensanker und Protagonist der Kampagne konnte Jan Hofer gewonnen werden. Fast 40 Jahre lang brachte der TV-Moderator Deutschland die Nachrichten ins Wohnzimmer. Für die BayernLB dreht er seine bekannte Rolle um: Statt über das Gestern zu berichten, blickt er auf das Morgen. Dabei agiert Hofer mit feiner Selbstironie. Wenn er etwa im Kampagnenfilm vor einer alten Zapfpistole steht, kommentiert er: „Der Verbrenner hat 130 Jahre auf dem Buckel. Glauben Sie mir, ich kenne mich mit Rente aus: Er hat sie sich verdient.“ Der persönliche Kommentar nimmt der Debatte um den technologischen Wandel die Schwere und macht die Rolle der BayernLB als Fortschrittsfinanzierer für breite Zielgruppen anschlussfähig.
Produziert wurde der Kampagnenfilm in einem Nachtdreh in der Kraftmaschinen- und Luftfahrthalle des Deutschen Museums in München. Die historische Kulisse reflektiert das filmische Leitmotiv: „Später sieht Früher immer alt aus.“ „Die visuelle Herausforderung bestand darin, Alltagsgegenstände in museale Artefakte zu verwandeln“, sagt Simon Kuprian, Head of Art Department bei In A Nutshell. „Wir haben uns für eine reduzierte, beinahe sakrale Blackroom-Ästhetik entschieden. Durch das gezielte Lichtdesign und die Inszenierung unter Glas – im Kontrast zu den historischen Maschinen des Deutschen Museums – entsteht eine cineastische Magie. Das Publikum spürt sofort: Das ist das Ende einer Ära.“ Die Ästhetik hat Niklas Niessner als Filmregisseur und Fotograf eingefangen.
Konsequente Content-Verwertung über alle Kanäle
Um die Zielgruppen der BayernLB möglichst effizient zu erreichen, setzt In A Nutshell auf eine systematische Mehrfachverwertung der Inhalte: für Social Media, als Podcast-Spot, der mit Jan Hofers ikonischer Stimme spielt, für Anzeigen in Fach- und Publikumsmedien sowie Plakate und City-Light-Poster an stark frequentierten Orten in München und Umgebung wie dem Odeonsplatz oder am Flughafen.
„Kunden wie die BayernLB erwarten heute mehr als punktuelle kreative Impulse“, sagt Timm Rotter, Gründer und Geschäftsführer von In A Nutshell. „Bei unseren Kampagnen übernehmen wir die Verantwortung für den gesamten Prozess und stellen sicher, dass die strategische Kernbotschaft in jedem LinkedIn-Snippet genauso wirkungsvoll ankommt wie im Hero-Film. Als kreativer Generalunternehmer entlasten wir die Marketing-Organisationen unserer Kunden und behalten immer im Blick, dass Kommunikation einen direkten Beitrag zum Geschäftserfolg leistet.“
Mehr Informationen und den gesamten Kampagnenfilm gibt’s hier: www.bayernlb.de/transformation
In A Nutshell ist eine Full-Service-Kommunikationsagentur mit rund 45 Mitarbeitenden und Sitz in München und Berlin. Seit 2010 betreut die Agentur Kunden aus ganz Deutschland in den Bereichen Strategie, Kreation, Content und Digital Marketing für DAX-Konzerne, mittelständische Unternehmen sowie Verbände und NGOs. Geleitet wird In A Nutshell von den Gründern Timm Rotter und Dr. Jonna Gaertner sowie Adrian Wolf als Director Finance & Operations.
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